Studie zu den rot/grauen Plättchen, gefunden im Staub beim Anschlag auf das WTC 2001
http://journalof911studies.com/volume/2009/RedGrayChipsGerman.pdf
gefunden auf:
http://911blogger.com/node/22255
Vortrag zu dem Thema von Dr. Steven Jones (Englisch):
http://video.google.com/videoplay?docid=1957490867030316250
Meine Meinung:
Physik und Wissenschaft können nicht Lügen. Wo das Material genau herkommt und wie es in das WTC und in den Staub gekommen ist sollte geklärt werden. Die Regierung sollte doch auch Interesse daran haben, vielleicht haben ja die angeblichen Terroristen dieses Material vorher in den Gebäuden angebracht. Irgendwo sind doch sicher noch die Rückstände vom Groundzero, oder wurde wirklich alles sofort von der Regierung zerstört? Wenn ja frage ich mich warum? Bei ganz normalen Verbrechen werden doch auch Beweise archiviert. Fragen über Fragen, jedoch steht eins fest, die rotgrauen Splitter sind eine Tatsache.
Auszug aus dem Dokument nach dem cut:
Follow up:
Nachweis von reaktionsfähigem thermitischen Material im Staub der World Trade Center- Katastrophe vom 11. September 2001:
Abstract:
Wir haben markante rot/graue dünne Plättchen in allen von uns untersuchten Proben von Staub, der bei der Zerstörung des World Trade Centers entstanden war, entdeckt. Über die Untersuchung von vier an verschiedenen Orten gesammelten Staubproben wird im vorliegenden Artikel berichtet. Die rot/grauen dünnen Plättchen weisen in allen vier Proben bezeichnende Ähnlichkeiten auf.....
Werden die rot/grauen Plättchen in einem Differential-Scanning-
Kalorimeter zur Reaktion gebracht, setzen sie in sehr kurzer Zeit sehr viel Wärmeenergie frei. Die Plättchen entzünden sich bei einer Temperatur von ungefähr 430 °C, weit unterhalb der normalen Entzündungstemperatur von konventionellem Thermit. Im Reaktionsrückstand dieser eigenartigen rot/grauen Plättchen lassen sich eindeutig zahlreiche eisenreiche Kügelchen feststellen. Der rote Anteil dieser Plättchen stellt sich als ein nicht abreagiertes, stark energetisches thermitisches Material heraus....

Abb. (24): Bei der Reaktion von handelsüblichem Thermit gebildete Kügelchen, mit dazugehörigem repräsentativen EDX-Spektrum.

Abb. (25): Bei der Reaktion von rot/grauen Plättchen im DSC gebildete Kügelchen, mit dazugehörigem repräsentativen EDX-Spektrum. (Allerdings wurden auch Kügelchen, die hauptsächlich aus Eisen bestehen und wenig Sauerstoff enthalten, in den Rückständen gefunden).
3. Könnte es sich bei dem roten Material um nicht abreagiertes “Super-Thermit” handeln?
Wir haben bereits erwähnt, dass sich gewöhnliches Thermit bei der Entzündung wie ein Brandsatz verhält.Doch wenn die Ausgangsstoffe ultrafeinkörnig und eng vermischt vorliegen, reagiert die Thermit-Mischung sehr rasant, sogar explosiv [20]. So existiert eine stark energetische Variante von Thermit, bekannt als energetisches Nanocomposite oder “Super-Thermit”. In dieser Variante liegen Aluminium und/oder Eisenoxid in einer Korngröße von nur ca. 100 nm oder kleiner vor, oft ist zusätzlich Silizium und Kohlenstoff vorhanden....
4. Existierte die Technologie zur Herstellung von stark energetischen Nanocomposites bereits vor dem 11. September 2001?
Wir finden die Antwort in einem auf April 2000 – dies war siebzehn Monate vor der Tragödie – datierten Artikel von Gash et al.:
“Nanostruktur-Composites sind Mehrkomponenten-Materialien, bei welchen mindestens eine der Komponenten in einer oder mehreren Dimensionen (Länge, Breite, oder Dicke) im Nanometerbereich liegt, welcher von 1 nm bis 100 nm definiert ist. Energetische Nanocomposites sind eine Klasse von Materialien, in denen ein zu oxidierende Stoff und die Oxidationsmittelkomponente eng vermischt vorliegen, und bei dem die Größe von mindestens einer der einzelnen Komponenten im definierten Nanometerbereich liegt. Ein von einem Sol-Gel abgeleitetes Pyrotechnik-Material ist ein Beispiel für ein energetisches Nanocomposite, bei welchem Metalloxid-Nanopartikel mit Metallen oder anderen zu oxidierenden Stoffen in stark exothermen Reaktionen umgesetzt werden. Zumindest ein Teil des Gerüstes der Grundmasse besteht aus dem Oxidationsmittel, während sich die zu oxidierende Komponente in den Poren der Grundmasse befindet. ”
“Um ein Beispiel zu nennen, energetische Nanocomposites aus FexOy und metallischem Aluminium lassen sich einfach darstellen. Die Mischungen sind haltbar, sicher, und sie können leicht entzündet werden” [19]
Wir entnehmen daraus, dass im April 2000 die Technologie zur Herstellung von Materialien, die außergewöhnlich gut zu einer Beschreibung der roten Schichten passen würden, verfügbar war....
Wer die gesamte Studie lesen will hier noch mal der Link:
http://journalof911studies.com/volume/2009/RedGrayChipsGerman.pdf










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